Ein Haus in Frankfurt

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Zurück von der Frankfurter Buchmesse mit vielen vielen Eindrücken, Ideen und Plänen. Das waren wirklich mal drei intensive Tage. Ich habe brav mit vielen vielen anderen in den Schlangen der Illustratorensprechstunden der Verlage gestanden und dabei eine Menge netter Kollegen kennen gelernt, allein dafür hat sich die Reise schon gelohnt. Mädels und Jungs, ihr seid alle ober cool!

Aber auch beruflich, lief es - denke ich - nicht schlecht und ich bin gespannt wohin die Reise weitergeht! Ich will wirklich nicht schleimen, aber die LektorInnen waren alle so super nett und immer freundlich. So eine Messe ist ja sicher extrem anstrengend und trotzdem haben sie sich für jeden Zeit genommen und auch wenn es mal nicht gepasst hat konstruktives Feedback gegeben. Bin jedenfalls hoch motiviert und hab schon die nächsten fünf Projekte im Kopf!

Am Bahnhof Frankfurt Süd sah ich beim Warten auf meinen ICE ein Haus, dass ich noch im Zug (voll mit Messe-Motivation) zu einem Cover verarbeiten musste. Ich fand die Dachform sehr schön, die asymmetrischen Fenster und die Art und Weise wie es da so in die Umgebung hinein gequetscht dastand. Hier seht ihr die kleine Entstehungsgeschichte. 

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So langsam bekomme ich richtig Spaß daran, Objekte und Hintergründe zu zeichnen. Wer hätte das Gedacht? Immer raus aus der Komfortzone!